Umfrage unter Startup-Gründern: Wer ist Dein Vorbild?

Elon Musk gilt unter deutschen Startup-Gründern als größtes Vorbild. Jeder vierte Gründer (24 Prozent), der angibt ein Vorbild zu haben, nennt den Tesla-Chef. Dahinter folgen mit Abstand Apple-Gründer Steve Jobs (13 Prozent) sowie Richard Branson (Virgin, 7 Prozent) und Jeff Bezos (Amazon, 6 Prozent). Gleichauf kommen dahinter SAP-Gründer Hasso Plattner und Microsoft-Gründer Bill Gates (je 3 Prozent). Allerdings geben insgesamt nur 3 von 10 Startup-Gründern (29 Prozent) an, sich von einem Vorbild inspirieren zu lassen. Das ist ein Ergebnis aus dem heute veröffentlichten „Startup-Report 2019“ des Digitalverbands Bitkom, der auf einer Umfrage unter mehr als 300 Startups basiert.

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Absage: Get Started Gründerfrühstück mit Ministerpräsident Stephan Weil

Titelbild zum Get Started Gründerfrühstück mit Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil

Unser ursprünglich für den 19. September mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil geplantes Gründerfrühstück muss leider aufgrund von kurzfristigen Terminänderungen des Ministerpräsidenten abgesagt werden. Über einen neuen Termin informieren wir dich so bald wie möglich.

Wir bitten dich, eventuelle Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Wir würden uns sehr freuen, dich bei einer unserer nächsten Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Was die Parteien in Brandenburg und Sachsen für Startups tun wollen

In den Landtagswahlkämpfen Brandenburgs und Sachsens hat die Gründerszene bislang keine besondere Rolle gespielt. Dabei sagen drei Viertel der Startups in Deutschland (77 Prozent) in einer aktuellen Umfrage des Digitalverbands Bitkom, dass die Landespolitik für die Startup-Förderung mindestens so wichtig ist wie die Bundespolitik. Um herauszufinden, wie die Parteien in Brandenburg und Sachsen die Rahmenbedingungen für Startups verbessern wollen, hat Bitkom die Parteien befragt, die den Umfragen eine realistische Chance auf einen Einzug ins Parlament haben. READ MORE

Startups in Deutschland: Die Skepsis nimmt zu

Die Startups in Deutschland werden skeptischer. Aktuell sagen nur noch 39 Prozent der Gründer, dass sich in den vergangenen zwei Jahren die Lage für ihr eigenes Startup verbessert hat. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 Startups. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 44 Prozent, vor zwei Jahren sogar bei 54 Prozent. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Startups, die eine Verschlechterung der eigenen Situation wahrnehmen, verdoppelt, von jeweils 5 Prozent in den vergangenen beiden Jahren auf jetzt 11 Prozent.

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