Parteien in Bremen wollen Startups fördern

Bremen ist Deutschlands kleinstes Bundesland – aber dort hat sich eine lebendige Gründerszene entwickelt. Die familiäre Atmosphäre in Bremen und das Bremer Starthaus, eine von der rot-grünen Landesregierung gegründete Anlaufstelle für Gründer, sorgen in der Hansestadt für gute Bedingungen für Startup-Gründer. Wie wollen die Bremer Parteien die Rahmenbedingungen für Startups weiter verbessern? 

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Ein-Jahres-Bilanz: So steht es um die Startup-Politik

Die Freude in der Startup-Szene war zu Beginn groß. Ob Digitalfonds Deutschland, Gründerzeit oder Bürokratieentlastung: Union und SPD hatten im Koalitionsvertrag zahlreiche Maßnahmen, gesetzliche Initiativen und Förderprogramme für Startups sowie Gründer festgeschrieben. Ein Jahr später sind von 25 Maßnahmen bereits vier umgesetzt, zwölf teilweise, aber bei neun ist noch gar nichts passiert. Im Koalitionsvertrag wurden starke Akzente rund um Startups gesetzt. Allerdings sind bislang vor allem Vorhaben umgesetzt, bei denen bestehende Maßnahmen fortgeführt werden. Das Jahr 2019 muss deshalb jetzt wirklich zu einem Startup-Jahr werden, in dem die großen Ankündigungen auch auf den Weg gebracht werden.

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Top 10 To Dos für Startups bei Mitarbeiterbeteiligungen

Angesichts eines sich zuspitzenden IT-Fachkräftemangels und dem daraus resultierenden Wettbewerb um qualifiziertes Personal gilt die Personalplanung und –rekrutierung für viele Startups inzwischen als die mit Abstand größte Herausforderung. Mitarbeiterbeteiligungsprogramme könnten dabei für junge Unternehmen ein geeignetes Werkzeug sein, um qualifiziertes Personal zu gewinnen, langfristig zu motivieren und zu binden. Allerdings sind die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen dafür gerade in Deutschland sehr komplex. In einem aktuellen Vergleich von Index Ventures landet Deutschland bei der Förderung von Mitarbeiterbeteiligungen gar auf dem vorletzten Platz der 22 untersuchten europäischen Länder.

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